Literatur und weitere Informationen

 

http://dgne.de

Die DGNE e. V. (Deutsche Gesellschaft für neuromotorische Entwicklung) hat sich die Aufgabe gestellt, das NEL-Training ® kontinuierlich nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen weiter zu entwickeln und anzupassen. Sie will die Kenntnisse in der neurophysiologischen Entwicklung vorantreiben und den Wissensaustausch zwischen Therapeuten, Ärzten und in der Pädagogik fördern. Hierbei wird sie durch einen wissenschaftlichen Beirat aus den Fachbereichen Medizin, Psychologie und Pädagogik unterstützt.

 

https://www.hoertraining-ias.de

Johansen Individualisierte Auditive Stimulation – ein individualisiertes auf Musik basierendes Hörtraining

 

https://utastolz.de

Fortbildung Förderunterricht – Ausbildung Bewegungsorientierte Lerntherapie – Mentoring & Schulentwicklung – Extrastunde: Lerntherapie für Schüler/innen

 

Audrey McAllen; Die Extrastunde – Zeichen- und Bewegungsübungen für Kinder mit Schwierigkeiten im Schreiben, Lesen und Rechnen; 2004; Stuttgart

Audrey McAllen beschreibt ein pädagogisches Förderkonzept auf den Grundlagen der Waldorfpädagogik; Zeichen- und Bewegungsübungen für Kinder mit Schwierigkeiten im Schreiben, Lesen und Rechnen.

 

Dorothea Beigel; Flügel und Wurzeln – Persistierende Restreaktionen frühkindlicher Reflexe und ihre Auswirkungen auf Lernen und Verhalten; 2011; Dortmund

 

Sally Goddard-Blythe; Greifen und Begreifen – Wie Lernen und Verhalten mit frühkindlichen Reflexen zusammenhängen; 2013; Kirchzarten bei Freiburg

Dr. Peter Blythe und Kollegen begründeten in der Arbeit mit legasthenischen und MCD- (Minimale cerebrale Dysfunktion – Vorläufer von ADHS) Kindern im Vorschul- und Schulalter in den 1970er Jahren in England die Neuro Developmental Therapy (NDT), aus der das Institute for Neurophysiological Psychology (INPP) hervorging. Aus dem INPP-Programm entwickelte sich seit 1999 das NEL-Training ®.

 

„Frau Linke hat unseren Sohn in einem wichtigen Entwicklungsprozess begleitet und ihn mit Ihrer Arbeit wunderbar unterstützt auf seinem Weg. Sie geht sehr liebevoll auf die Bedürfnisse von Kind und Eltern ein und gestaltet die Zeiten während der Arbeit mit dem Kind sehr individuell und nach Bedarf des Kindes. Sie bewertet nicht, wie es so oft in der Gesellschaft stattfindet, sondern nimmt Eltern und Kinder an die Hand mit einem hohen Maß an Respekt und Herzenswärme. Sie nutzt Ihr Fachwissen, gepaart mit Ihren Erfahrungen und zeigt alternative Wege auf, das Kind in seinen Stärken zu fördern und die Defizite, die durch eine Entwicklungsverzögerung da sind, mit Ihrer Arbeit zu erkennen und zu behandeln.“

 

Mutter, Sohn 11 Jahre

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